Handballer des TV Herbolzheim sagen „DANKE“
„Geht das eigentlich, Handball in Südbaden ohne Barbara und Michael“, kommentierte TVH-Pressesprecher Otmar Haag die Nachricht über Rückzug der beiden Gründer des Handballservers vom aktiven Pressegeschäft. Das Ehepaar Wendling hat mit der Gründung des Servers dem Handballsport und hier insbesondere den Handballvereinen in der Südwestecke unserer Republik eine Plattform gegeben sich zu präsentieren. Unentwegt waren Barbara und Michael mit ihren Objektiven in den Sporthallen des Südwesten unterwegs, haben über unseren Handballsport informiert und mit vielen Bildern den Berichten der Vereine Gesichter und damit Farbe gegeben. Da Barbara und Michael in Herbolzheim auch verwandtschaftliche Kontakte unterhalten durften die Herbolzheimer Handballer das Ehepaar Wendling auch oft in der Breisgauhalle willkommen heißen. Die Handballer des TV Herbolzheim bedanken sich hiermit recht herzlich bei Barbara und Michael für ihren unermüdlichen Einsatz für den Handballsport und wünschen den Beiden für den nun kommenden Lebensabschnitt vor allem Gesundheit und natürlich ein etwas weniger hektisches Leben. Natürlich würden sich alle TVH-ler in der kommenden Zeit über den einen oder anderen Besuch der Beiden in der Breisgauhalle sehr freuen.
In die Krise, durch die Krise, Return to play!
„CORONA hat uns im Griff!“ Das ist das Fazit aus den Monaten März und April 2020.
Der Spielbetrieb ist komplett zum Erliegen gekommen,
Training ist nicht mehr im gewohnten Rahmen möglich,
die Vereine/Abteilungen stehen neben den sportlichen, auch vor großen finanziellen Herausforderungen.
Der „Einstieg in den sportlichen Lockdown“:
Was mich persönlich wirklich stolz gemacht hat, sind die spontanen sozialen Ideen von Euch: Einkaufshilfe für Risikogruppen, Minijobs bei lokalen Lieferdiensten, Fitness-Videos live oder aufgezeichnet, … und vieles mehr. Das zeigt, dass Handball in der Mitte der Gesellschaft steht und sich einbringt! Danke an jeden einzelnen für diese Initiativen und deren Umsetzung!
Entscheidungsfindung im Lockdown:
Danke sagen möchte ich an die Präsidentinnen und Präsidenten der Landesverbände im DHB! Die Entscheidungsfindung vom Aussetzen der Spielrunde, über den Abbruch, bis zur Wertung der Spielrunde 2019/2020 waren Entscheidungen, die wir noch nie zu treffen hatten.
Diese Entscheidungen haben wir in vielen Telefon- und Video-Konferenzen vorbereitet und getroffen. Dabei haben wir ein bisher ungekanntes Miteinander gezeigt. Die Entscheidungsfindung lief effizient und weitgehend einmütig. 22 und mehr Teilnehmer in Video- oder Telefonkonferenzen erfordert viel Teamspirit, um die Konferenz zum Erfolg zu führen. Diese Art des häufigeren Austauschs sollten wir beibehalten!
Auch im SHV nutzen wir die neuen Medien: Präsidium via Telefonkonferenz ist der neue Standard: keine Fahrtzeiten, flexiblere Terminfindung, regelmäßigere „Treffen“. Der SHV hat mittlerweile einen TelKo-Raum, der neben dem Präsidium auch allen weiteren Gremien, einschließlich der Bezirke zur Verfügung steht. Danke an das Präsidium, Danke an die Geschäftsstelle!
Auch das sollten wir beibehalten nach der Krise!
Ein weiteres DANKESCHÖN möchte ich an Euch als Vereine richten! Danke für das Verständnis und die (fast) durchweg positiven Rückmeldungen zu den Entscheidungen, die wir treffen mussten, bzw. getroffen haben. Es ging kein Einspruch gegen die Wertung der Spielrunde 2019/2020 ein, so dass wir jetzt in Ruhe die Planungen für die Spielrunde 2020/2021 angehen können. Der nächste wichtige Termin ist also der 15.05.2020, die Termine der Bezirke liegen teilweise später.
Arbeiten in der Krise:
Die Geschäftsstelle und die Landestrainer bauen ihre Überstunden ab. Die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle werden ab Mai in die Kurzarbeit gehen. Sicherlich eine einmalige Situation im SHV, aber ohne Spielbetrieb, ohne Lehrgänge, ohne Turniere fallen wesentliche Aufgaben temporär weg. Das Mittel auf solche Veränderungen zu reagieren, ist die Kurzarbeit. Die Geschäftsstelle wird für die Vereine weiterhin an 4 Tagen der Woche erreichbar sein (Montag bis Donnerstag), Moni und Elke wechseln sich an den Tagen ab. Damit wollen wir den Service für die Vereine weiterhin sicherstellen, aber auch mit den Haushaltsmitteln wirtschaftlich umgehen.
Unterstützung in der Krise:
Handball Baden-Württemberg und die drei Landesverbände bitten die Vereine an einer Umfrage zu den wirtschaftlichen Schäden durch Corona teilzunehmen. Die Ergebnisse dieser Umfrage wollen wir nutzen, um die Gespräche über Erleichterungen für Vereine mit Bund und Land zu untermauern. Ich bitte die Vereine sich hier einzubringen – es geht um die Chance, über fundierte Daten mit dem Fokus Handball (!!!) hier auch klare Positionen beziehen zu können. Danke im Voraus! Der Link zur Umfrage folgt in den nächsten Tagen mit getrennter Info.
Die Krise als Chance:
Zum Mai haben wir im SHV den digitalen Ausweis für Mitarbeiter eingeführt. Damit sind wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und Vermeidung von papierhaften Vorgängen und Portoausgaben gegangen. Gestaffelt werden bis zum Rundenbeginn 2020/2021 Zeitnehmer/Sekretäre und Schiedsrichter folgen. Alle neuen Z/S-Ausweise oder SR-Ausweise werden nicht mehr papierhaft, sondern nur noch digital ausgestellt. Als letzter Schritt werden dann Trainer-Lizenzen in ID-Online überführt.
Damit ist ID-Online ausgerollt – toller Erfolg, danke an alle Beteiligten!
Die Krise als Chance, Nr. 2:
Ein Beispiel aus Handball Baden-Württemberg: Die Schiedsrichter-Warte der drei Landesverbände in BaWü haben die Z/S-Unterlagen vereinheitlicht. Diese werden an einer Stelle weiterentwickelt und dann zur Verfügung gestellt. Damit werden Ressourcen für die Weiterentwicklung in jedem Bezirk freigespielt, um z. B. SR-Coaching zu intensivieren. DANKE an die Beteiligten!
Welche Unterlagen und Ausbildungen können wir noch vereinheitlichen? C-Trainer-Ausbildung? Gehen wir an die B-Trainer-Ausbildung? Hat der DHB ein neues Modul hinzugefügt, schauen wir uns an.
Es gibt aber auch Vereinheitlichungsansätze, die keinen Sinn machen: Die SR-Neulingsausbildung wird zur Saison 2021/2022 komplett überarbeitet und über das Schiedsrichter-Portal des DHB zur Verfügung gestellt. Ergo macht ein Ansatz in BaWü zur Vereinheitlichung keinen Sinn, da dieser nur für eine Saison nutzbar wäre. Also machen wir es nicht.
Die Krise als Chance, Nr. 3:
Anmeldungen zu Aus- und Fortbildungen werden wir nur noch über Phönix abwickeln. Effizient und zentral und mit der Verknüpfung zu ID-Online.
Schulungen können wir bis auf Weiteres nicht mehr als Präsenzveranstaltungen durchführen, sondern eine Übertragung per Video-Plattform (live stream) ist der nächste Schritt. Dies gehen wir in ersten Bezirken bei den Z/S-Ausbildungen und bei der SR-Neulingsausbildung an. Das ist eine tolle Idee, wir sind gespannt auf die Rückmeldungen zu den unterschiedlichen Plattformen/Systemen. Damit erhöhen wir die Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt und von Familie und Ehrenamt und der Aufwand dafür ist überschaubar. Danke an die Verantwortlichen und die Umsetzer!!!
Die finale Ausbaustufe wären dann „learning on demand Angebote“, also aufgenommene Inhalte, die dann vom Nutzer flexibel abgerufen und gelernt werden können.
Diese Lösung würde nochmals die Vereinbarkeit von Beruf/Familie und Ehrenamt erhöhen, bedarf aber mehr technischem Know How und Vorbereitung. Hier wollen wir die Erfahrungen aus anderen Landesverbänden und des DHB einbeziehen in die Weiterentwicklung.
Die Krise als Chance, Fazit:
Wir nutzen die Zeit, in der wir (leider!) weniger in den Hallen sind, in denen wir (leider?) weniger zu und von Sitzungen fahren, in Sitzungen verbringen, um Themen sogar noch schneller und fokussierter zu verändern und zu modernisieren.
Return to play! Zurück auf die Platte im Breitensport;-) Das Konzept des DHB wurde in Abstimmung mit den Landesverbänden erstellt (Danke an unsere Landestrainer und die VP Spieltechnik und Jugend!) und soll den Weg zurück zum Handball beschreiben. Die Unterlage ist wirklich gelungen und zeigt auf, wie Handball von Individuell wieder zur Mannschafts-Sportart werden kann, vom Trainings- in den Spielbetrieb. Es wird zusätzliche Ressourcen von den Vereinen benötigen (z.B. mehr Trainer je Mannschaft, aufgrund von Arbeit mit Kleingruppen), es wird länger dauern, aber es zeigt einen praktischen Weg zurück in die Hallen. Ich kann Euch nur ans Herz legen, diese Unterlage zu lesen und Euch Gedanken zu machen, wie eine Umsetzung bei Euch aussehen kann. Das Papier wird weiterhin überarbeitet in Abstimmung mit dem DOSB, auf Basis der Rahmenbedingungen der Politik, auf Basis der Erfahrungen aus den Landesverbänden. Es werden zudem in den nächsten Tagen Vorlagen/Beispiele/Ideen zu konkreten Umsetzungen folgen.
Neben dem Wiedereinstieg in den Breitensport sind wir als Handball Baden-Württemberg und als Landesverband in die Ausgestaltung der Rückkehr der Spitzensportler in den Sport eingebunden.
Weitere Rahmenbedingungen hat das Land Baden-Württemberg am 09.05.2020 erlassen, diese findet Ihr ebenso auf unserer Homepage.
Die beiden letzten Monate waren die mit Abstand intensivsten in meinem Amt als Präsident des SHV, aber es macht Spaß zu sehen, was wir umsetzen können/dürfen/müssen!
Bleibt gesund und fit!
Mit sportlichen Grüßen
Alex. Klinkner
Präsident des Südbadischen Handballverbands e.V.
Rehlingstr. 17
Der Trainingsbetrieb in der Breisgauhalle bleibt bis auf Weiteres eingestellt. Über Änderungen werden wir zu gegegbener Zeit berichten.
AKTUELLE INFORMATION des Südbadischen Handballverbandes
Das Präsidium des Südbadischen Handballverbands hat sich in einer Telefonkonferenz zu den Entscheidungen und Entscheidungsvorlagen des DHB wie folgt positioniert:
Das Präsidium des SHV hat die Beendigung der Spielrunde 2019/2020 beschlossen. Mit dieser Entscheidung sind alle weiteren Spiele der Runde 2019/2020 abgesetzt. Unser Ziel und unsere Hoffnung war es bis zuletzt, eine sportliche Lösung für die Beendigung der Runde 2019/2020 zu erreichen. In einem Zeitfenster, das durch die Sommerferien in den nördlichen Bundesländern auf 25.06. begrenzt ist und von heute ausgehend durch die nötige Verlängerung der Sperren von Schulen und damit Hallen gekennzeichnet ist, ist dies jedoch leider nicht mehr möglich. Der Beschluss zum Abbruch ist uns nicht leichtgefallen, aber mit dem Beschluss erreichen wir Planungssicherheit für die Vereine.
Das Präsidium des SHV hat bzgl. des Meldeschlusses beschlossen, diesen für die Spielklassen auf Ebene des SHV auf den 30.04.2020 zu setzen. Die Bezirke regeln den Meldeschluss für die Spielklassen der Bezirke in eigener Zuständigkeit und belassen diese unverändert.
Bezüglich des SHV-Pokals der Spielrunde 2020/2021 hat das Präsidium des SHV eine Aussetzung beschlossen.
Wir wollen damit den Terminkalender freihalten für eine eventuell nötige Erhöhung der Spiele in einzelnen Klassen durch die höhere Anzahl an Mannschaften in den Klassen.
DHB, HBL und HBF haben sich darauf verständigt, dass es auch bei Saisonabbrüchen keine Absteiger (mit der Ausnahme von bereits zurückgezogenen Mannschaften, bzw. sogenannter „wirtschaftlicher Absteiger“), sondern lediglich Aufsteiger in die Saison 2020/21 geben soll. Das Präsidium des SHV hat diese Sichtweise übernommen. Das heißt, dass es durch die abgebrochene Spielrunde 2019/2020 nur Gewinner geben wird:
Sportlich keine Absteiger, Sportlich jedoch Aufsteiger, bei Mannschaften, die aus anderen als sportlichen Gründen eine Klasse tiefer melden wollen, wird dies gestattet.
Das Präsidium des SHV bringt damit die Wertschätzung für die Vorbereitung sowie die bisher gespielten Spiele zum Ausdruck. In Situationen, wie wir sie gerade erleben, sollte keine Mannschaft benachteiligt werden.
das Präsidium des SHV hat die Alternativen zur Wertung der Spielrunde 2019/2020 gesichtet, sowie aus der Vielzahl der Ansätze Beiträge auf die Ebene des DHB eingebracht. Wir bedanken uns für die vielen Ansätze, die von Vereinen, Trainern und anderen Engagierten bei uns eingegangen sind! Das Präsidium wird sich aktiv in die Entscheidungsfindung im DHB einbringen. Wichtig ist hier die Geschlossenheit der Landesverbände in Deutschland im Auge zu behalten.
Das Präsidium des SHV wird sich in den kommenden Tagen mit der finalen Wertung der Spielrunde 2019/2020 befassen, diese Position in die Entscheidungsfindung im Bundesrat des DHB einbringen und seine Entscheidung kommunizieren.
Der Südbadische Handballverband hat wie alle Verbände in Deutschland, den Spielbetrieb der Jugend schon für beendet erklärt. Die drängendste Frage im Jugendbereich ist die Frage nach der Qualifikation für die Spielrunde 2020/2021, die normalerweise vor den Sommerferien ausgespielt wird. Hier müssen und werden alternative Lösungen für den Südbadischen Handballverband in Abstimmung mit dem DHB und Handball Baden-Württemberg gesucht und gefunden werden. Wir arbeiten intensiv daran mit.
Mit diesen Entscheidungen hat das Präsidium des SHV für die Vereine Planungssicherheit geschaffen!
Kein sportlicher Abstieg bedeutet keine Benachteiligung von Mannschaften durch die Situation der Tabelle mit Stand 12.03.2020.
Aufstiegsmöglichkeiten nach einem möglichst deutschlandweit einheitlichen Verfahren, bedeutet die Wertschätzung für die Leistungen, die in den bisherigen Spielen der Runde 2019/2020 erbracht wurden.
Die Eröffnung der Möglichkeit freiwillig nur eine Klasse nach unten zu gehen, bei z. B. wirtschaftlicher Schieflage eines Vereins, bedeutet größtmögliches Entgegenkommen für die wirtschaftlichen Effekte der Corona-Krise für die Vereine.
Wir sind uns einig, dass dies die fairste Lösung für alle ist
Jetzt gilt unser Fokus der Frage der Wertung der Runde 2019/2020: Wem wird das Aufstiegsrecht angeboten? Antwort dazu sollte bis nach Ostern vorliegen.
Parallel die Frage nach der Qualifikation der Jugend für die Runde 2020/2021. Das sollte innerhalb der nächsten 4 Wochen geklärt sein. Auch hier ist die gesamte Hierarchie von der JHBL über die JBWOL bis in den SHV zu beachten.
Dann geht es auf Basis der Mannschaftsmeldungen auch schon an die Planung der Spielrunde 2020/2021: Wieviel Mannschaften in welcher Spielklasse? Teilung von Spielklassen?
Der Corona-Effekt wird noch länger nachhallen im Handball …
Mit der Bitte um Verständnis und Ihr/Euer Mitgehen in dieser Entscheidung
verbleibe ich
mit sportlichen Grüßen
ALEXANDER KLINKNER
Präsident des Südbadischen Handballverbandes
Trainingsbetrieb in der Breisgauhalle bleibt eingestellt
Der Trainingsbetrieb in der Breisgauhalle bleibt bis auf Weiteres eingestellt. Über Änderungen werden wir zu gegegbener Zeit berichten.
AKTUELLE INFORMATION ZUM WEITEREN VORGEHEN AUFGRUND DER CORONA-KRISE
Die Landesverbände in Baden, Bayern, Hessen, Pfalz, Saar, Rheinland, Rheinhessen, Südbaden und Württemberg sowie Handball Baden-Württemberg haben heute in den jeweiligen Gremien mit sofortiger Wirkung beschlossen:
- Den Jugendspielbetrieb für die Saison 2019/2020 zu beenden
- Den Spielbetrieb der aktiven Mannschaften bis auf Weiteres auszusetzen
- Nicht notwendige Veranstaltungen, wie Sichtungen, Sitzungen, Tagungen, Fortbildungen bis auf Weiteres auszusetzen oder als Telefonkonferenzen abzuhalten.
Spätestens zum 19.04.2020 wird über eine mögliche Wiedereinsetzung des Spielbetriebs der aktiven Mannschaften und der Wertung der Saison 2019/2020 in den jeweiligen Landesverbänden entschieden und die Entscheidung veröffentlicht.
Das Präsidium des SHV hat zudem entschieden, alle Trainingstermine der Auswahlmannschaften im Verband und in den Bezirken bis Ostern abzusagen.
Diese Entscheidung im Präsidium des Südbadischen Handballverbands ist einstimmig erfolgt und dient dem Schutz unserer Sportlerinnen und Sportler!
Die Ausbreitung des Virus, die Nähe zum Risikogebiet Elsass sowie die nicht durchgängigen Entscheidungen der lokalen Behörden, haben uns zu diesem Schritt gezwungen. Nur so können wir Planungssicherheit für unsere Vereine erreichen.
Wir setzen auf das Verständnis aller Sportlerinnen und Sportler, der Ehrenamtlichen in unseren Vereinen und wünschen allen BESTE Gesundheit!
Im Namen des Präsidiums
Alexander Klinkner
Präsident